Das (baldige) Ende des Jahres

Eine Lobeshynme an das Kalendersystem

Es naht. Schon bald wird das glorreiche Jahr 2018 sein Ende finden und, als wär's nie gewesen, in Vergessenheit geraten.
Alles hat ein Ende, doch wie so oft bedeutet das auch, dass es einen Neuanfang geben wird und in den meisten Fällen sogar geben muss! Das Jahr 2019 wird kommen und es wird da sein, wie noch nie zuvor. Einmalige Chancen ergeben sich, die mit dieser Jahreszahl verbunden sein werden.

Was man selbst macht, um eventuelle Chancen für sich zu ergreifen, ist jedem Selbst überlassen. Immerhin darf jeder so leben, wie er möchte, nicht? (Zumindest sollte das wohl der Fall sein. Viel zu oft sieht die Realität ganz anders aus und gerne wird so gespielt, als sei alles in Ordnung und mal wolle es so. Utopie oder negativer Blick auf die Welt?)

Es gibt sie, die Möglichkeiten.

Und ich bin kein Mensch, der sich Neujahrsvorsätze macht. Nein! Ich schmiede meine Pläne an einem ausklingenden Mittwoch, einem Novembernachmittag, nachdem ich gerade an einem meiner Projekte gearbeitet habe, die ich nächstes Jahr veröffentlichen möchte. Fixe Ziele, Vorhaben. Das ist etwas, womit man sich eher identifizieren können sollte, als einem nett gemeinten Vorsatz.

Was ich sagen will, ist, dass selbst wenn die Zeit nur eine Erfindung des Menschen ist und wir uns auch im Winterjahr 20450 n.d.Sx (Nach der Sonnenexplosion) befinden könnten, man seinen Fähigkeiten und Wünschen nach handeln sollte. Schaffbar soll es sein und vielleicht, wenn man einer der wenigen glücklichen ist, auch noch Freude dabei haben.

Außerdem sollte man immer auf gutes Schuhwerk achten, sonst hat man im Alter Probleme.
Weisheiten off.


Von: N. S. Fichtenschlag | Am: 2018/11/28 16:35 | Tags: Ziele, Jahre, Aphorismen